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Osteoporose
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Was ist Osteoporose?
Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine häufige Stoffwechselerkrankung und betrifft etwa 10 Prozent der Frauen über 60 Jahre. Der Anteil der betroffenen Männer ist etwas geringer. Beim gesunden Menschen ist der Knochen im permanenten Umbau. Das bedeutet, Knochenneubildung und Knochenabbau stehen in einem harmonischen Gleichgewicht. Bei Osteoporose hingegen wird entweder zu wenig Knochen gebildet oder der Knochen vermehrt abgebaut. Dieser Substanzverlust schwächt die Knochen. Sie sind im Vergleich zu den Knochen gesunder Menschen durch ihre geringere Knochendichte weniger belastbar und daher auch anfälliger für Brüche.
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Osteoporose geht alle an
Jeder Mensch verliert im Alter auf natürliche Weise an Knochensubstanz, aber nicht jeder bekommt Osteoporose. Experten schätzen, dass in Deutschland derzeit mehr als sieben Millionen Menschen erkrankt sind. Frauen sind einem vierfach höheren Risiko ausgesetzt, an Osteoporose zu erkranken, als Männer. Doch Vorsicht, auch das sogenannte starke Geschlecht kann Osteoporose bekommen. Grundsätzlich sollte sich jeder bereits in jungen Jahren über das mögliche Osteoporose-Risiko im Klaren sein, um frühzeitig vorzubeugen.
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