Diabetes, Ernährung, KHK
Behandlung
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Was ist ein Bypass?
Eine weit verbreitete Krankheit ist die koronare Herzerkrankung, also eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Verkalkung der Arterien. Eine solche Erkrankung kann zu einem lebensbedrohlichen Herzinfarkt führen. Um die Beschwerden bei bereits geschädigten Herzkranzgefäßen zu lindern oder um einen drohenden Herzinfarkt zu verhindern, kann der Chirurg einen sog. Bypass legen. Das Wort „Bypass“ stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Umgehung“. Ein Bypass überbrückt ein verstopftes oder verengtes Herzkranzgefäß. Bypass-Operationen werden inzwischen häufig durchgeführt, sodass die Chirurgen auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Bevor man es jedoch zu einem solchen Eingriff kommen lässt, sollte man langfristig durch eine gesunde Lebensweise versuchen, das Herz und seine Gefäße gesund zu erhalten.
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Medikamentöse Therapie gegen Bluthochdruck
Ziel der medikamentösen Hypertonie-Behandlung ist es, den Blutdruck auf Werte unter 140/90 mm/Hg zu senken. Dazu steht eine Reihe von erprobten Medikamenten zur Verfügung. Reicht die Therapie mit einem Wirkstoff nicht aus, so wird es nötig eine Kombination verschiedener Medikamente zu verordnen.
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Herzschrittmacher – wenn das Herz ungleichmäßig schlägt
Ein Herzschrittmacher ist ein kleines elektronisches Gerät, das den Herzmuskel dazu anregt, sich zusammenzuziehen. Der Herzschrittmacher verhilft auf diese Weise zu einem regelmäßigen Herzschlag. Er wird bei Personen eingesetzt, deren Herz zeitweilig zu langsam oder zu unregelmäßig schlägt, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff und lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen.
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Aktiv gegen Bluthochdruck
Eine gesunde Lebensweise trägt dazu bei, den Blutdruck zu senken und Risiken für Herzerkrankungen zu reduzieren. Wichtig sind dabei u. a. der Nikotinverzicht, die Ernährungsumstellung, der Abbau von Stress und mehr Sport.
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Antikoagulation: Was ist zu beachten?
Wenn der Arzt eine Antikoagulation durchführt, setzt er die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herab. Dies kann notwendig werden, wenn sich bei bestimmten Erkrankungen vermehrt Gerinnsel innerhalb der Blutgefäße bilden können. Diese Gerinnsel verstopfen die Blutgefäße und das jenseits des Gerinnsels liegende Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Es kommt zum Infarkt oder Schlaganfall. Dieser Gefahr kann man mit bestimmten Medikamenten vorbeugen.
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